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Bindungsförderung im Bereich der Kindertagesstätten

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Im Rahmen der Kindertagesstättenaktionswoche trafen sich zahlreiche Erzieher/innen der Stadt Idstein zu einem Vortrag mit dem Thema „Bindungsförderung im Kindertagesstätten-bereich“ in den Räumern der Vitos Teilhabe. Schwerpunkt des Vortrags waren die Fragen: Was braucht ein Kind in der Krippe bzw. KiTa von der Fachkraft zur Bindungsförderung? Was sind die wesentlichen Aspekte einer professionellen Betreuung in diesem Zusammenhang?


Im Anschluss an den Vortrag folgte eine Diskussionsrunde, in der deutlich wurde, wie wichtig eine gute Eingewöhnungsphase in den Einrichtungen für die Kinder ist. Insbesondere Kinder, die aus schwierigen Familienverhältnissen kommen und die keine guten Bindungserfahrungen aus dem familiären Umfeld mitbringen, brauchen hierzu eine spezielle Förderung der Fachkräfte.    

 

In verschiedenen Forschungen wurde festgestellt, dass den pädagogischen Fachkräften bei der Bindungsförderung eine besondere Rolle zukommt. Man spricht hier von der „Korrigierbarkeit von ungünstigen Bindungserfahrungen durch päd. Fachkräfte“. Grossmann und Grossmann kommen infolge ihrer Forschung auf folgende Feststellung: „In der späteren Entwicklung erhalten andere Beziehungen die Qualität einer Bindungsbeziehung. Bindungsbeziehungen jenseits der frühesten Kindheit haben dann den Charakter einer ‚zielkorrigierten Partnerschaft‘ und können demnach kindliche Beziehungsschemata verändern“.

 

Abschließend bedankten sich Markus Tuschy, Fachberatung Kinderbetreuung der Stadt Idstein und Bärbel Sponholz, Referentin der Vitos Teilhabe Jugendhilfe Idstein, bei allen Teilnehmern für die lebhafte Diskussion. Es wurde wieder deutlich, wie gut sich die Kooperationsarbeit im Idsteiner Land durch das Familiennetzwerk Idstein entwickelt hat.   

 

 

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